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Abstand — Club — Friedrichshain

Das Abstand umfasst die Vereinsräume des Haufen e.V.

Konzerte und Parties.

Veranstaltungen

Fr., 12. Juni 20:00 Hardcore Friday: Rompo + Furunculus 

So., 21. Juni 12:00 Save Rojava Soliparty and Tattoo

Sa., 27. Juni 19:00 LEIPZIG GOES BERLIN CONCERT

B-Lage — Kiezkneipe — Neukölln

Neben dem normalen Kneipenbetrieb stellen wir* unsere Räume und Infrastruktur gerne für Veranstaltungen zur Verfügung. Wir* wollen politische Gruppen unterstützen, die sich für die Überwindung der allgegenwärtigen sozialen und kapitalistischen Herrschaftsverhältnisse einsetzen.

Veranstaltungen

Do., 11. Juni 18:00 Aperol Spritz-Night -> 5 Euro

Di., 16. Juni 19:00 Soli-Küfa

Mi., 17. Juni 19:00 Soli-Küfa, jeden Mittwoch 19 Uhr

Do., 18. Juni 18:00 Aperol Spritz-Night -> 5 Euro

Fr., 19. Juni 19:00 Bi+Flinta* meet up

Fr., 19. Juni 19:00 Bi+Flinta* meet up

Di., 23. Juni 19:00 Soli-Küfa

Mi., 24. Juni 19:00 Soli-Küfa, jeden Mittwoch 19 Uhr

Do., 25. Juni 18:00 Aperol Spritz-Night -> 5 Euro

Di., 30. Juni 19:00 Soli-Küfa

Café Cralle — Bar und Wohnzimmer in kollektiver Selbstverwaltung — Wedding

Bar und Wohnzimmer in kollektiver Selbstverwaltung.

1977 wurde das Café Cralle von einem Frauenkollektiv gegründet und ist aus der damaligen Welle der Frauenbewegung entstanden. Heute ist das Kollektiv nicht nur offen für Frauen, sondern für alle FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter-, Non-Binary, Trans, Agender-Menschen).

Lunte — Stadtteil- und Infoladen — Neukölln

Stadtteil- und Infoladen

Veranstaltungen

Mo., 22. Juni 19:00 Palästina , Israel und die Deutschen.

Regenbogenfabrik Block 109 e.V. — Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum — Kreuzberg

Die Regenbogenfabrik ist ein Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum in Berlin-Kreuzberg.
1981 besetzt, verstehen wir uns bis heute als Teil der Häuser- und Mieter:innenbewegung und setzen uns für den Aufbau und Erhalt selbstverwalteter, kollektiver und emanzipatorischer Strukturen von unten ein.

Als Kollektiv arbeiten wir ohne Chef:innen und treffen Entscheidungen gemeinschaftlich und basisdemokratisch nach dem Konsens-Prinzip. Ein solidarisches und kooperatives Miteinander bildet dabei die Grundlage unserer gemeinsamen Arbeit. Für die Regenbogenfabrik ist jede Arbeit gleich viel Wert, daher wird auch jede Arbeit gleich vergütet.

Die Regenbogenfabrik wurde 1998 zum Denkmal erklärt.

Veranstaltungen

Do., 11. Juni 15:00 Solicafé Klatsche

Do., 11. Juni 19:00 Konzert

Do., 11. Juni 19:00 Soli event for the Colombian Community organisation Convivamos

Fr., 12. Juni 19:00 Film-Doku

Sa., 13. Juni 18:30 Konzert: Elf Füsse

Mo., 15. Juni 19:00 Konzert

Mi., 17. Juni 18:00 Häkelhektar

Do., 18. Juni 15:00 Solicafé Klatsche

Do., 18. Juni 19:00 Lyrik & Literatur

Rote Insel — Partyraum — Schöneberg

No cops, no nazis, no racists, no sexists, no trans-/ homophobous.

trying to become a safer / braver space

Veranstaltungen

Fr., 12. Juni 21:00 Soli Party for Squatting Action

Sa., 04. Juli 16:00 DIY LIVE FOR PALESTINE

Sama-Café — Vereinscafé — Friedrichshain

Nichtkommerzieller Raum mit Hausbesetzer*innengeschichte

Veranstaltungen

Sa., 20. Juni 20:00 Konzert im $@#@riterviertel

Tristeza — Kollektiv organisierter Kneipenbetrieb — Neukölln

'kollektiv organisiert' bedeutet für uns, dass wir unsere Arbeit - das große Putzen, Hermelin-Einlegen, das tägliche Hinterm-Tresen-Stehen usw. - möglichst hierarchiefrei und gleichberechtigt gestalten. Indem wir alle gemeinsam im Konsens entscheiden, was die Tristeza und die Arbeit hier betrifft, wollen wir uns ein besseres Leben jenseits gewöhnlicher Lohnarbeit schaffen.
Und damit nicht genug: Wir wollen auch Euch ein etwas angenehmeres Leben ermöglichen - mit einem Ort, in dem Ihr Euch wohl fühlen könnt. Wir dulden keine rassistischen, antisemitischen, homo-, trans* und frauenfeindlichen Sprüche. Anmachen, die nicht auf beiderseitigem Einverständnis beruhen, sind ebenfalls tabu: Nein heißt nein!
Wenn Euch was auffällt oder Ihr selbst betroffen seid: Am Tresen findet Ihr Unterstützung.
Wir begreifen uns als Teil linker, außerparlamentarischer Infrastruktur und spenden unser Trinkgeld an emanzipatorische Projekte.

Veranstaltungen

Do., 11. Juni 18:00 Soli - Sause für Bleiberechtskampf

Fr., 12. Juni 18:00 Short Film Fundraiser

Sa., 04. Juli 18:00 FLINTA* NIGHT @ Tristeza

Di., 07. Juli 20:00 Flinta*only Kickern

Di., 14. Juli 20:00 Flinta*only Kickern

Di., 21. Juli 20:00 Flinta*only Kickern

Di., 28. Juli 20:00 Flinta*only Kickern

Wagenburg Lohmühle — Wagenburg — Alt-Treptow

Seit 1991 existiert die Wagenburg Lohmühle in Alt-Treptow. Einige Bauwagen- und LKWbewohnerInnen machten sich seinerzeit auf, um den ehemaligen Mauerstreifen im heutigen Schlesischen Busch zu besetzen. Als dieser zu einem Park umgestaltet wurde, rückten die WagenburgerInnen auf das Gelände neben der Lohmühlenstrasse. Das vorherige Niemandsland hatte nicht viel zu bieten: Die Grenzer hatten alles daran gesetzt, die Bezeichnung Todesstreifen auch auf jegliches wachsendes Grün zu beziehen. Doch niemand versinkt des Winters gerne im Schlamm oder mag es des Sommers den Staub einer vegetationslosen Brachfläche einzuatmen. So kam es zu ersten Anpflanzungen. Das Projekt Lohmühle entwickelte sich. Die ersten Toiletten wurden gebaut , Wege angelegt, Erde aufgeschüttet, es wurde gepflanzt, gegossen, gepflegt. Schließlich zimmerte man eine Bühne für Veranstaltungen mit dazugehörigem Tresen und angeschaffter Technik (siehe Terminkalender). Im Laufe der Jahre mauserte sich die Lohmühle zu einem anerkannten Kulturprojekt. Ein Projekt dass sich immer wieder erneuert und dessen Bedarf an Pflanzungen und Holzschrauben kontinuierlich steigt. Wir beziehen inzwischen den Bereich Ökologie in unser Kultur- und Lebensprojekt mit ein. So wird beispielsweise auf Braunkohle zum Heizen nach Möglichkeit verzichtet und unser Abwasser wird in eigenen Pflanzenkläranlagen entsorgt. Wir verzichten auf öffentliche Strom- und Wasseranbieter, um unsere Autonomie und die der Umwelt im Rahmen der Gegebenheiten zu bewahren. Unsere Gärten sind kleine Ökosysteme, die seltene Tierarten und Pflanzen beherbergen. Von den BewohnerInnen der ersten Stunde leben nicht mehr viele auf dem Platz. Aber die nachfolgenden Generationen hoffen, dass es ihnen gelungen ist und weiterhin gelingt, das Erbe der Gründer weiterzuträumen. Derzeit leben 17 Erwachsene, anderthalb Kinder und ein Dutzend Hunde und Katzen auf dem Areal. Seit einiger Zeit besteht mit dem Bezirk Treptow-Köpenick ein Vertrag, der unseren Verein Kulturbanausen e.V. als Verwalter des Grundstücks einsetzt. Dieses Abkommen ist leider auf fünf Jahre begrenzt und bedeutet keineswegs, dass wir nun weniger um Spekulanten fürchten müssen. Trotzdem hoffen wir, dass wir mit unserem urbanen Leben wegweisend sein können für andere Projekte und besonders für diejenigen, die über das Überleben dieser den Daumen heben oder senken. Getreu der komischen Berliner Idee unsere Stadt via Slogan nach außen zu präsentieren, sagen wir: Sei Bürger, sei Wagenbürger, sei Berlin. Freiräume für alle!

Veranstaltungen

Fr., 12. Juni 18:00 Filmfestival - "Aus der Nacht heraus"

Fr., 19. Juni 18:00 Filmfestival - "Aus der Nacht heraus"

So., 21. Juni 12:00 - 17:00 Kiez-Flohmarkt

Fr., 26. Juni 18:00 Filmfestival - "Aus der Nacht heraus"

Sa., 27. Juni 18:00 Filmfestival - "Aus der Nacht heraus" - Closing Even

Fr., 03. Juli 18:00 - 22:00 Meuterei im Exil

So., 05. Juli 15:00 - 21:00 Café

Sa., 11. Juli 15:00 - 22:00 Sommerfest

So., 19. Juli 12:00 - 17:00 Kiez-Flohmarkt

Fr., 07. Aug. 17:00 - 22:00 Scirocco - Festival without Borders