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B-Lage — Kiezkneipe — Neukölln

Neben dem normalen Kneipenbetrieb stellen wir* unsere Räume und Infrastruktur gerne für Veranstaltungen zur Verfügung. Wir* wollen politische Gruppen unterstützen, die sich für die Überwindung der allgegenwärtigen sozialen und kapitalistischen Herrschaftsverhältnisse einsetzen.

Veranstaltungen

Di., 06. Okt. 19:00 Soli-Küfa

Mi., 07. Okt. 19:00 Soli-Küfa, jeden Mittwoch 19 Uhr

Do., 08. Okt. 18:00 Aperol Spritz-Night -> 5 Euro

Mo., 12. Okt. 19:00 FLINTA* Kiez- Comedy

Di., 13. Okt. 19:00 Soli-Küfa

Mi., 14. Okt. 19:00 Soli-Küfa, jeden Mittwoch 19 Uhr

Do., 15. Okt. 18:00 Aperol Spritz-Night -> 5 Euro

Fr., 16. Okt. 19:00 Bi+Flinta* meet up

Di., 20. Okt. 19:00 Soli-Küfa

Mi., 21. Okt. 19:00 Soli-Küfa, jeden Mittwoch 19 Uhr

Café Cralle — Bar und Wohnzimmer in kollektiver Selbstverwaltung — Wedding

Bar und Wohnzimmer in kollektiver Selbstverwaltung.

1977 wurde das Café Cralle von einem Frauenkollektiv gegründet und ist aus der damaligen Welle der Frauenbewegung entstanden. Heute ist das Kollektiv nicht nur offen für Frauen, sondern für alle FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter-, Non-Binary, Trans, Agender-Menschen).

Clash — Musik und Essen — Kreuzberg

Seit 2004.

Veranstaltungen

Sa., 07. Nov. 21:00 KONZERT

Sa., 28. Nov. 21:00 KONZERT

JUP e.V. — Unabhängiges Jugendzentrum Pankow — Pankow

Das JUP arbeitet nach dem Prinzip der Selbstorganisierung, jede*r kann sich einbringen; Verantwortung übernehmen und Dinge mit gestalten. Darüber hinaus können Interessierte Mitglied des Vereins werden und an Entscheidungsprozessen partizipieren.

Als kurz nach der Wende Pankower Jugendliche das Haus, in dem sich heute das JUP befindet, besetzten, ging es auch um die Schaffung eines Freiraumes für Kultur und Kommunikation. Das ist bis heute so geblieben. Im JUP sollen sich alle, ungeachtet ihrer Hautfarbe, Herkunft, ihres Geschlechtes oder ihrer sexuellen Orientierung wohlfühlen. Das Café „Stilbruch“ im Erdgeschoß des Hauses ist seit jeher Zentrum für den etwas bunteren Teil der Pankower Jugend.

Wegen der demokratischen und menschenrechtlichen Orientierung ist das JUP in all den Jahren seiner Existenz immer wieder von Rechten und Neonazis angefeindet und auch mehrmals angegriffen worden, ohne dass dies am Kurs des Hauses etwas zu ändern vermocht hätte.

Das JUP ist ein besonderer Treffpunkt für Jugendliche. Projekte und Kurse, die in unserem Haus stattfinden, werden von Euch selbst organisiert. Es geht darum, was Ihr wollt, und was Ihr draus macht. Unsere Kerngruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 27 Jahren.

Kurse und Projekte finden in der Regel einmal in der Woche statt. Die aktuellen Zeiten für unser Angebot erfährst Du am Aushang des JUP-Hausflures oder bei den Mitarbeiter*innen im Büro. Wenn Du Lust hast, unsere Räume für Deine Projekte zu nutzen oder selbst einen Kurs mit Freund*innen organisieren möchtest, stehen wir Dir gerne bei Fragen zur Verfügung und helfen Dir bei der Planung.

Veranstaltungen

Mo., 05. Okt. 0:00 - Fr., 16. Okt. 0:00 Ausstellung “re:act - Jüdische Stimmen nach dem 7. Oktober” von HÁWAR ImpACT

Mi., 07. Okt. 18:00 Küfa im JUP

Fr., 09. Okt. 18:00 JUP Tresenabend: Kieztreff gegen Rechts

Sa., 10. Okt. 14:00 - 18:00 Feministisches Samstagscafé im JUP

Sa., 10. Okt. 14:30 - 16:00 Workshop zur Ausstellung: Antisemitismus nach dem 7. Oktober

Mi., 14. Okt. 18:00 Küfa im JUP

Fr., 16. Okt. 17:30 Antijüdische Ideologien und ihre fatalen Folgen - Stimmen aus Palästina und Israel

Mi., 21. Okt. 18:00 Küfa im JUP

Mi., 28. Okt. 18:00 Küfa im JUP

Mi., 04. Nov. 18:00 Küfa im JUP

Regenbogenfabrik Block 109 e.V. — Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum — Kreuzberg

Die Regenbogenfabrik ist ein Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum in Berlin-Kreuzberg.
1981 besetzt, verstehen wir uns bis heute als Teil der Häuser- und Mieter:innenbewegung und setzen uns für den Aufbau und Erhalt selbstverwalteter, kollektiver und emanzipatorischer Strukturen von unten ein.

Als Kollektiv arbeiten wir ohne Chef:innen und treffen Entscheidungen gemeinschaftlich und basisdemokratisch nach dem Konsens-Prinzip. Ein solidarisches und kooperatives Miteinander bildet dabei die Grundlage unserer gemeinsamen Arbeit. Für die Regenbogenfabrik ist jede Arbeit gleich viel Wert, daher wird auch jede Arbeit gleich vergütet.

Die Regenbogenfabrik wurde 1998 zum Denkmal erklärt.

Veranstaltungen

So., 04. Okt. 12:00 Technik-Workshop

Mi., 07. Okt. 18:00 Häkelhektar

Do., 08. Okt. 15:00 Solicafé Klatsche

Fr., 09. Okt. 19:00 Konzert

So., 11. Okt. 13:00 Kiezspaziergang

Do., 15. Okt. 15:00 Solicafé Klatsche

Do., 22. Okt. 15:00 Solicafé Klatsche

Mi., 28. Okt. 18:30 Spieleabend

Do., 29. Okt. 15:00 Solicafé Klatsche

Do., 05. Nov. 15:00 Solicafé Klatsche

Scherer8 — selbstorganisiertes Hausprojekt — Wedding

Wir sind eine bunte Ansammlung von kreativen und politisch interessierten Menschen jeden Alters. Wir wollen kollektiv, undogmatisch und frei von Hierarchien leben und arbeiten.

Wir haben im Jahr 2010 unser Haus gekauft, um es vor Spekulationen auf dem Immobilienmarkt zu schützen. Unsere Straße befindet sich im Berliner Bezirk – Wedding, der auch durch die Gentrifizierung geprägt wird.

Supamolly — Kneipe und Konzerte, Café und Kuchen — Friedrichshain

Veranstaltungskollektiv. Kulturverein. Kleinkunsttheater.

Veranstaltungen

So., 04. Okt. 15:30 Kaffee und Kuchen

Fr., 09. Okt. 21:30 Konzert

Fr., 16. Okt. 21:30 Konzert

Sa., 17. Okt. 21:30 Konzert

So., 18. Okt. 21:00 Konzert

Fr., 23. Okt. 21:30 Konzert

Sa., 24. Okt. 21:30 Soliparty

Fr., 30. Okt. 21:30 Konzert

Sa., 31. Okt. 21:30 Konzert

Tristeza — Kollektiv organisierter Kneipenbetrieb — Neukölln

'kollektiv organisiert' bedeutet für uns, dass wir unsere Arbeit - das große Putzen, Hermelin-Einlegen, das tägliche Hinterm-Tresen-Stehen usw. - möglichst hierarchiefrei und gleichberechtigt gestalten. Indem wir alle gemeinsam im Konsens entscheiden, was die Tristeza und die Arbeit hier betrifft, wollen wir uns ein besseres Leben jenseits gewöhnlicher Lohnarbeit schaffen.
Und damit nicht genug: Wir wollen auch Euch ein etwas angenehmeres Leben ermöglichen - mit einem Ort, in dem Ihr Euch wohl fühlen könnt. Wir dulden keine rassistischen, antisemitischen, homo-, trans* und frauenfeindlichen Sprüche. Anmachen, die nicht auf beiderseitigem Einverständnis beruhen, sind ebenfalls tabu: Nein heißt nein!
Wenn Euch was auffällt oder Ihr selbst betroffen seid: Am Tresen findet Ihr Unterstützung.
Wir begreifen uns als Teil linker, außerparlamentarischer Infrastruktur und spenden unser Trinkgeld an emanzipatorische Projekte.

Veranstaltungen

Sa., 07. Nov. 18:00 FLINTA* ABEND @ Tristeza

Sa., 05. Dez. 18:00 FLINTA* ABEND @ Tristeza

Sa., 02. Jan. 18:00 FLINTA* ABEND @ Tristeza

Sa., 06. Feb. 18:00 FLINTA* ABEND @ Tristeza

Sa., 06. März 18:00 FLINTA* ABEND @ Tristeza